Rhytmus überall


und da war das Wochenende auf einmal auch schon wieder um! Dieses Wochenende war irgendwie voll mit Besuchen bei meiner Oma und bei meiner alten Ballettschule in Norderstedt und nebenbei war ich auch noch fleißig am Texte lernen für die kommenden Workshops und für meinen Repertoire Unterricht.

Nun gut, heute fing es mal wieder mit dem Modern Warm Up an, wo ich immer wahnsinnig schwitze, weil diese Bewegungen immer so ineinander übergehen und ich hab das Gefühl der Körper ist durchgehend am bewegen. Modern beansprucht den Körper auf eine andere Art und Weise wie Ballett finde ich, zwar hat man bei beidem Körperspannung, aber bei Modern soll man irgendwie dann noch sich fallen lassen und trotzdem fest bleiben. Aber ich habe ja gott sei dank noch 1,5 Jahre um dieser Sache auf den Grund zu gehen… 😉  Anders als bei drei anderen Schülern, deren letzte Woche heute angebrochen ist! Darüber dachte ich heute beim Warm Up nach und es wird ganz schon komisch sein, wenn ein Teil des Abschlussjahrgangs dann schon mal weg ist! Aber sie haben ja tolle Engagements und ich freue mich riesig auf die Shows mit ihnen!!!! 🙂

Danach hatte ich Ballett bei Katie (weil Phil diese Woche noch weg ist). Sie meinte zwar wir fangen „easy“ an, es sei ja schließlich erst Montag, aber das war für uns dann doch nicht ganz so easy. Katie hat eine ganz tolle Art zu tanzen! Auch wenn sie eigentlich recht klein ist wirkt sie riesig und ihre Beine und Arme sooooo lang! Es ist einfach nur faszinierend und wir gucken ihr alle immer viel lieber zu, weil bei uns sieht das einfach NOCH nicht ganz so aus wie bei ihr. Deswegen sind wir heute auch nur bis zu den Pirouetten gekommen und machen dann am Mittwoch das Petit Allegro und die großen Sprünge.

Danach hatte ich kurz Zeit und hatte dann schon Schauspiel. Wir arbeiten immer noch an der Abigail aus Hexenjagd und heute war für mich irgendwie eine schwere Stunde. Auch wenn Patrick meinte es sei alles total gut, aber ich wurde immer frustrierter und es hat mich genervt dass manche Kleinigkeiten einfach nicht so klappen. Zwar hatte ich den Monolog am Mittwoch auch einmal bei Perrin in Seminar gemacht, aber trotzdem braucht der noch ordentlich Schliff. Das blöde ist nur, je frustrierter ich werde, umso besser spiele ich anscheind. Also muss mich vor der Prüfung wohl jemand ordentlich nerven, damit ich dann auch gut abliefer (scherz!). Aber bis dahin ist gott sei dank noch ein bisschen Zeit!

Blattsingen gibt es jetzt nichts außerordentliches zum erzählen. Wir haben viel an Rhytmus gearbeitet, aber da fühl ich mich eigentlich schon ziemlich sicher. In Sprechen bei Marianne habe ich an meinen Texten von „Barbecue“ gearbeitet, an meiner Gutrune. Wir haben meine Szenen dramaturgisch schon fast durch und somit kann ich jetzt gut an der Sprache arbeiten um beides jetzt besser zu kombinieren.

Zum Schluss hatten wir jetzt noch Jazz bei David! Das war spaßig und anstrengend und ein schönes Ende von diesem Tag. Nun muss ich noch meinen Song für Mittwoch durchgehen, für Song Lit. Der ist irgendwie ziemlich schnell mit viel Text, Rhytmusvariationen und ich möchte den ja auch gut vor meinem Semester präsentieren!

Liebste Grüße aus dem Greenroom,

Shari

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