We really kicked ass!!!!


Mann war das ne Woche!Es ist schon wieder Montag- ich kanns kaum glauben.Die Kick-ass Woche hat ihrem Namen wirklich alle Ehre gemacht! Mein Hintern, oder besser gesagt alle Muskeln von mir, fühlen sich wirklich an als hätte sie jemand gekickt 😉

Freitag und Samstag saß Andrew Wale (u. a. Resident Director der Londoner Produktion von „Mamma Mia“) in der Jury. Jedoch haben wir Freitag erst mal eine Feedbackrunde gehabt und haben danch getanzt bis nichts mehr ging.Bei mir jedenfalls. Wir haben eine Partnerchoreo zu „Do you love me“ aus Dirty Dancing gemacht.Waaaaaaahnsin!!!!

heiß, heiß, heiß!!!! Ralf und Jani haben uns die Choreo beigebracht und wir durften dann unsre Hüften schwingen. Ich hatte zwei suuuper Tanzpartner und es hat soooo Spaß gemacht abzurocken, aber meine Lunge hat danach gebrannt, wie noch nie. Die musste aber schnell wieder gelöscht werden, da wir nur ganz kurz Zeit hatten, um uns auf die Gesangsaudition vorzubereiten. Wir wussten nicht genau was alles auf uns zu kommt, also haben wir unser gesamtes Material mitgebracht. Was man IMMER bei einer Audition mitbringen sollte, man weiß ja nie 😉 Wir durften natürlich wieder alle zuschaun,was echt hilfreich war! Nun mussten wir also alles was uns die letzten Tage gesagt wurde, anwenden! Den Unterschied zur ersten Audition konnte man ganz deutlich bei allen erkennen. Die 16 Takte waren schneller vorbei, als man dachte und die Arbeit mit Andrew leider auch. Aber es ging natürlich sofort weiter mit Szenenarbeit. Erst kamen die Mädels dran. Wir haben die erste Strandszene zwischen Ali, Lisa und Sophie gespielt und viele Tips von Mr Wale bekommen! Ich hatte das Material für Ali und Lisa gelernt und spielte als erstes Lisa.Jedoch bat mich Andrew Wale dann die Sophie zu lesen und zu spielen, was größeren Spaß gemacht hat, als ich vorher angenommen hatte. Ich sollte dann also bis Samstag die Rolle der Sophie lernen. Gesagt, getan- mit Hilfe einer ganz lieben Mitschülerin konnte ich den Text am nächsten Tag und wir durften die Szene nochmals spielen.

Danach waren dann die Skys und Sophies dran mit ihrer Szene und die Jungs mussten noch eine Impronummer machen. Es war so lustig 😉 Aber auch diese Zwei Tage gingen irgendwann zu Ende und wir bekamen Feedbacks von allen Dozenten.

Man muss einfach sagen, dass die Woche uns so viel gegeben hat. Der Beruf ist bestimmt nicht der einfachste, und wenn man berühmt und reich werden will, sollte man vielleicht doch lieber nen Millionär heiraten, aber wenn du jeden Tag aufwachst, auch wenn du vor Schmerzen kaum gehen kannst, mit dem Wunsch auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu unterhalten, dann ist das der SCHÖNSTE Beruf, den es gibt!

 

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