Mein erster Blogeintrag


So, dann fange ich gleich mal mit dem Besten an:
Muskelkater und zwar nicht zu knapp, in beiden Unterschenkeln.
Super, die Männerklasse, welche wir Jungs (wer sonst?) jeden Montag besuchen macht sich also bezahlt.

Mein heutiger Tag startete also mit der Ballett Morning Class, zu den Klängen von Michael Jackson und der Gewissheit, etwas getan zu haben. Gleich darauf folgte unsere Jazzstunde, in der wir Männer auch des öfteren Erwähnung fanden; viel zu tun könnte das Resümee lauten. Und schon wieder zwei gute Nachrichten unserer Dozentin: Wir dürfen bald Pirouetten drehen und die allseits beliebten „Abdominals“ in der schweren Variante ausführen. Endlich!
😀

Anschließend, Meißner.
So heißt die Methode, nach der wir unser schauspielerisches Handwerk erlernen und ich bin bisher von jeder Stunde begeistert gewesen. Besonders natürlich von der heutigen, da mich mein Schauspielpartner in einer der Übungen außer Fassung und in Folge dessen in herzhaftes Lachen brachte. So konnte ich neue Energie tanken, welche ich zweifellos für unsere Ensemble Probe brauchte. Nach einem grandiosen Konzentrations- und Aufwärmspiel starteten wir gleich durch mit unserer aktuellen Choreographie. Was in einzelnen Schritten so leicht wirkt und auf der Bühne mal so spielerisch ausschaut bedeutet erst einmal ganz schön viel Arbeit. Für uns, aber vor allem auch für unsere Dozenten, die uns elf koordinieren.

Unsere heutige Song Literature Stunde hatte wieder „Chanson“ zum Thema. Diese Lieder sind eine Spielwiese, für jeden, der gerne mit den oft zahlreich vertretenen Wörtern spielt und malt. Dank unserem Dozenten, haben wir viele anschauliche Beispiele bekommen, mit welchen wir dann in einen entspannten Filmabend geleitet wurden.

„Singing in the Rain“ mit Ice Cream Special, lecker.
🙂

Und so möchte ich meinen kleinen Beitrag mit einem Zitat beenden, freue mich auf morgen und schreibe bald wieder. Bis gleich also, und..

“Dignity. Always Dignity.“

ƒelix

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