War das schöööööööööön:-)


Halli hallo hallöchen,

ihr könnt euch garnicht vostellen wie schön es war, heute morgen etwas länger schlafen zu können. Nach der anstrengenden Woche hat das mal richtig gut getan.

Unser Workshop hat nämlich erst um 10 Uhr angefangen. Unser Schauspiellehrer Zapo hat ihn geleitet und wir haben zunächst in der Kantine gesessen und ausführlich über unsere Eigenarbeiten geredet, denn er hat jeden Abend kräftig mitgeschrieben. Das Hauptthema, das uns alle irgendwie betroffen hat, war die Verbindung zwischen Tanz, Gesang und Schauspiel. Wir haben meist einen Text gesprochen, und dann kam ein Lied. Der Übergang war aber meist sehr abgehackt.

Auffällig war auch, dass sich einige von uns zu viele Gedanken über ihre Choreografie gemacht haben. Ich habe zum Beispiel gedacht, dass wir zeigen sollen, was wir gelernt haben, also viele Schritte einbringen sollen, aber darum ging es nicht wirklich. Natürlich soll man erkennen können, dass wir tanzen können, aber wir müssen das Lied zu dem wir tanzen möchten nicht mit Schritten voll hauen. Es ist noch viel wichtiger, dass man die Persönlichkeit der Person die wir spielen erkennt und dass die Bewegungen zum Charakter und der Story passen. Außerdem sollen wir darauf achten, den ganzen Raum zu füllen und uns nicht nur an einer Stelle aufzuhalten.

Nachdem jeder sein Feedback bekommen hatte kam Michael, denn Zapo wollte mit uns einige Stellen aus den Eigenarbeitet nochmal durchgehen. Nathalie hat angefangen. Sie sollte ihren ersten Auftritt nochmal viel plumper gestalten und sich vorstellen, die dickste Hexe der Welt zu sein. Es war sehr lustig:-)

Chris hat nochmal am Übergang von seiner Choreo zu dem Lied ,,You raise me up“ gearbeitet. Er sollte sich noch einmal genau vorstellen, wie schrecklich so ein Krieg ist und das Lied völlig am Boden zerstört beginnen. Er hat das richtig gut gemacht und es kamen ihm wirklich die Tränen.

Evelyn hat eine Szene wiederholt, in der sie eine Situation beschreibt, in der sie hin und hergerissen ist. Sie sollte noch mehr in die Situation hineingehen und die Emotionen noch stärker zeigen. Es war sehr cool zu sehen, was sich dadurch verändert. Sie hat sich dann so in Rage geredet, dass sie einen ganz anderen Text benutzt hat, aber die Aufgabe hat sie wirklich gut gemeistert.

Dann war der Workshop auch schon zuende. Jetzt werde ich erstmal das Wochenende genießen und meine Stimme schonen, der geht es nämlich gar nicht gut.

Ich wünsche euch auch ein tolles Wochenende.

Liebe Grüße,

Christina

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